Da tut sich mit diesem Mango Getränk eine neue, sicher interessante Gesschäftsmöglichkeit auf… und es gibt auch schon ein erstes Xango Blog – sieh an, sieh an.
Auch gibt es ja doch einige Leute im NETwork Marketing, die zu realisieren beginnen, dass ihr Markt (und somit ihr Verdienst) unendlich viel grösser sein könnten, wenn sie ihr “Imperium” nicht nur in der Verwandschaft aufbauen, sondern ins InterNET expandieren.
Und doch….schade.
Da hat tatsächlich ein hoffnungsfroher, zukünftige Xango Unternehmer diesen (für einen MLMler) ungewöhnlichen Schritt zum eigenen Blog gewagt – http://xango-mlm.blogspot.com – um dort zielsicher so ziemlich alles zu tun, um den Erfolg zu verhindern.
Was ich damit meine?
1. Eine Blogspot Subdomain kostet nichts – das ist schon richtig. Doch was wird sich ein Besucher denken, wenn ihm jemand die Idee vom Xango Millionär zu verkaufen versucht, der sich nicht einmal eine eigene Domain leisten kann? Was ist das für ein Unternehmer, dem sein eigenes Unternehmern nicht mal die paar Euros wert ist? Oder sich einen Euro am Tag für eine richtige Webpräsenz nicht leisten kann.
2. Wozu ein Blog ins Netz stellen, wenn dort nur genau die Verkaufstexte stehen, die bald auf Hunderttausenden Seiten stehen werden? Das ist “für die Fische”. Google und Internet Surfer werden diese Seiten ignorieren und sollte doch ein Besucher zufällig dort landen, wird er weiterklicken und nicht wieder kommen. Dies Unmengen Bla Bla und Produkteigenschaften… wen interessiert das schon. Das ist leblos. Das spricht nicht den Verstand und schon gar nicht das Gefühl an.
Dabei scheint er uns doch etwas verkaufen zu wollen, dieser Xango Blog Pionier? Verkaufen können nur… Verkaufstexte, die das Verkaufen beherrschen.
3. Multimedia, Video und Audio auf Blogs und Webseiten kann ja recht unterhaltlich sein und auch was bringen… doch so funktioniert das nicht. Es ist erst mal der schlechte Stil der frühen Internet Webseiten, Besuchern ohne Vorwarnung anzuplärren. Junge, lass doch deine Besucher per Klick entscheiden, ob sie dich hören möchten oder nicht! Und wo kann ich dich abstellen, ohne die Seite zu schließen?
Und was glaubst du, wieviele Leute hier bei uns diesen Mängostiiin Spot verstehen und die Message mitnehmen werden?
4. Und was sollten denn deine Präsentationen bewirken? Woher kennst du denn Xängo? Aus eigener Erfahrung? Vom Horensagen? Willst du unterhalten? Stimmung für dich und dein Projekt machen? Informieren? Deine Begeisterung so rüber bringen, dass sie ansteckt? Verkaufen?
Funktioniert nicht. Dein Video bringt nichts von dem auch nur im Ansatz rüber… dafür allerdings voll deine Unsicherheit!
4. Ist Xängo Xango auf Wienerisch? Und warum Xango und nicht XALO, wenn das im Sommer 2007 auf den Markt kommen soll?
5. Und zum Schluß… warum eigentlich das Geschäft von Xango aufbauen? Und nicht das eigene Geschäft, das dann (auch) Xango verkaufen kann? Nur das eigene Geschäft bekommt eigene Besucher, bietet die Möglichkeit der Diversifikation in unterschiedliche Einkommensquellen und schafft die Baisis, um Eigenkapital aufzubauen… und damit eine zukunftssichere Existenz.
Wie geht das? Multilevel-NETwork Marketing – Die Antwort!