Moin Moin Herr Mang, zu der Idee “Testimonials”. Wenn die zugrunde liegende Idee die ist, den Briefwechsel zu zeigen – mit dem Hintergrund, Authentizität zu zeigen, dann braucht man nix zu ändern.
Vielleicht ein wenig System erzeugen – einen Zeitablauf dazu zeigen? (nämlich wie schnell das doch eigentlich alles ging, wenn man nicht selber die Pausen erzeugt hätte, wäre es ja noch schneller gegangen).
Was gar nicht rauskommt, ist folgendes:
Jedesmal, wenn ich von Ihnen Post bekommen habe, mit positiver Kritik und Lob, habe ich mich unheimlich gefreut. Das hat mir auch richtig Schwung verliehen.
Dazu habe ich stückweise immer wieder über das Konzept …Inhalte…Vorverkauf…gelesen. Man versteht das nicht sofort. Es wird einem zunehmend klarer, sobald man anfängt, selber Inhalte zu produzieren und zu veröffentlichen – und sich deutlich macht, wie dass alles wohl geendet hätte, wenn man keine Führung gehabt hätte…wahrscheinlich mit Frust und Hinschmeißen.
Am liebsten hätte ich noch länger die große Zahl an Tutorials studiert, um sicherer zu werden – merke aber deutlich, dass ein bloßes Studieren derselben nicht den nötigen Effekt bringt. Man wird vom nur-lesen-und-zu-verstehen-versuchen eher ein bisschen wuschelig im Kopf.
Man sollte immer mal wieder reinlesen – dann versteht man die Hinweise erst richtig. Erst wenn man ein Problem hat, und dann im Tutorial eine Lösung angeboten bekommt, macht das Ganze richtig Sinn.
Jetzt, nach einigen Blog-Beiträgen, gewinnt das Ganze schon mehr eine eigenständige Fahrt. Ich ertappe mich zunehmend dabei, beim Zeitung lesen, beim Radio hören etc. Inhalte danach abzuklopfen, ob man daran einen Blog-Beitrag aufhängen kann… und ich sage Ihnen, das passiert oft.
Gruß aus dem derzeit verregneten Osnabrück
Ihr BS